Sonntag, 24. August 2008

Wochenende vom 22. bis 24. August 2008

Freitag, 22. August 2008
Heute habe ich meine letzte volle Arbeitswoche geschafft. Da die zwei Interns der Telekom heute auch ihren letzten Freitag hatten, haben wir uns entschlossen heute Abend feiern zu gehen. Wir waren im Club „LOT332“. Getroffen haben wir uns gegen 09:30 PM und sind dann gemütlich den ersten Teil der Strecke mit der Subway und den Rest gelaufen. Da wir auf der Gästeliste standen, hatten wir auch keine Probleme rein zukommen. Der Club hat sich schnell gefüllt und wir hatten an dem Abend noch richtig viel Spaß. Gegen halb 4 waren wir dann wieder im Bett.

Samstag, 23. August 2008

Heute hieß es wieder früh aufstehen, der Wecker hat 07:00 AM geklingelt. Emi hat Julia und mich von mir daheim abgeholt. Wir haben dann noch Erik eingesammelt und schon konnte es los gehen. Das heutige Ziel war „Grand Bend“. Nach 3 Stunden waren wir am Strand. Diese Fahrt hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Das Wasser war wunderschön, nicht zu kalt, nicht zu warm. Und das Beste, wir hatten feinen Sand unter den Füßen…Nach einem ausgiebigen Sonnenbad, hatten wir Hunger. Emi hatte auf Arbeit sich nach einem Grill erkundigt und tatsächlich einen ausgeliehen bekommen.
Das, auf dem Weg gekaufte, Fleisch haben wir nach einigen Anlaufschwierigkeiten auch gegrillt bekommen, dank Julia! Völlig gesättigt, haben wir dann noch den Sonnenuntergang angeschaut und sind nochmal baden gegangen. Gegen 07:15 PM haben wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach Toronto gemacht. Dort angekommen sind wir gegen 10 PM und ich bin direkt schlafen gegangen.

Sonntag, 24. August 2008
Aufgewacht bin ich heute gegen 10 AM. Dann habe ich erstmal ausgiebig nach Deutschland geskyped. 2 PM war Julia dann bei mir und wir haben uns aufgemacht meine letzten Sachen für meine Lieben in Deutschland einzukaufen. Wieder in meinem Apartment waren wir 7 PM, beide mit den Händen voller Einkaufstüten. Ich hab mich dann erstmal auf mein Bett gesetzt und alle meine Geschenke und Mitbringsel sortiert. Zum Abendbrot haben wir uns Melone geschnitten und die genüsslich gegessen. Julia ist dann gegen 9 PM wieder zurück zu sich und ich hab den Abend noch gemütlich ausklingen lassen…

Die Bilder findet ihr hier:

Dienstag, 19. August 2008

Baseball spielen

Dienstag, 19.  August 2008

Heute hat mich Julia mit zum "Baseball spielen" genommen. Wir sind ins Playdium nach Mississauga gefahren und sind dort in die Battingcages. Das Playdium ist eine Spielhalle und die Battingcages sind "Käfige" wo der Ball aus einer Maschine auf dich zu kommt. Hat voll bock gemacht...Hier noch ein paar Bilder:

http://picasaweb.google.com/Anne.Bamberger/Battingcage 

Sonntag, 17. August 2008

Wochenende vom 15. bis 17. August 2008

Freitag, 15. August 2008

Mein vorletztes Wochenende in Toronto sollte gut voll gepackt sein. Es startete mit einem spontanen Handtaschen Einkauf. Meine neue Errungenschaft ist eine schwarze Tasche mit roten und hellgrauen Blitzen drauf. Die musste natürlich sofort benutzt werden, also schnell Heim, Tasche umpacken und wieder los. Auf dem Weg zum Footballspiel habe ich noch rasch was gegessen, war aber 10 Minuten zu spät (Entschuldigung Erik *g*). Wir haben uns mit Julia und Emi am Rogers Centre, am Gate 12 getroffen. Endlich auf unseren Sitzplätzen ging das Spiel auch schon los. Ich hab natürlich keinen blassen Schimmer gehabt, wie das Spiel funktionierte, aber da war ich nicht die einzige… Ein absolutes Highlight des Spieles, war die Cheerleader Show in der Pause. Echt irre, wie sich die Jungs und Mädels durch die Luft geschleudert haben. Gegen Ende des Spieles, hat uns Emi noch Cheerleader Puschels in Silber Blau besorgt. Mit denen habe ich dann die ganze Zeit rumgespielt. Nach dem Spiel sind wir dann kurz entschlossen zum Hard Rock Café gelaufen und haben uns dort noch einen leckeren Cocktail gegönnt.

http://picasaweb.google.com/Anne.Bamberger/Football


Samstag, 16. August 2008

MÄDELSWOCHENENDE…. Früh um 8 klingelte der Wecker, noch schnell duschen, etwas aufräumen, einkaufen und dann konnte des Wochenende seinen Lauf nehmen. Julia war dann gegen halb 10 bei mir und wir sind direkt nach St. Jacobs los gefahren. Dort wollten wir uns ein „Maple Sirup“ Museum anschauen und den dort typischen Markt. Nach etwa 1,5 Stunden, sind wir angekommen und haben dort einen kostenlosen Parkplatz gefunden. Wir haben zuerst das Museum besucht, was auch keinen Eintritt gekostet hat und sind dann etwas durch St. Jacobs geschlendert. Wir haben uns auch über die dort ansässigen Mennoniten informiert. Gegen Mittag sind wir dann auf den St. Jacobs Farmers Market. Dort waren nahe zu 600 verschiedene Stände zu betrachten. Zuerst sind wir in das Hauptgebäude rein und haben dort von den verschiedensten Sachen gekostet. Zum Mittagessen haben wir uns dann etwas Ägyptisches geholt. Das waren Teigtaschen, gefüllt mit Spinat und Feta…War nicht so der Brüller. Naja, aber war ok. Wir sind dann gemütlich über den Markt gelaufen und haben uns lecker Kirschen gekauft.

Nach gut 2 Stunden waren wir mit dem Markt auch fertig und sind wieder zurück zum Auto, ab in die nächste Ortschaft. Diesmal ging es nach Elora, dort sollte es eine Bucht geben, wo man Baden kann. Naja diese Bucht, war in einer Art National Park, aber man konnte nicht Baden. Also sind wir da auch nicht rein, und sind in die „Innenstadt“ gefahren. Dort haben wir uns dann im „Victorias Park“ niedergelassen und unsere Kirschen gegessen. Wir saßen im Grünen auf der Strandmatte und haben die nächsten Sachen geplant.

Nächstes Ziel „Waterloo“. Da waren wir innerhalb von einer halben Stunde, aber los war da leider nichts. Wir haben gemütlich einen Eiskaffee der anderen Sorte getrunken. Er wurde zwar mit Eis gemacht, aber mit geschmolzenem Eis, das heißt, dass der Kaffee je nach Eissorte geschmeckt hat. Julia hatte Schokolade und ich Zimt. War total lecker. Danach ging es ab nach „Kitchener“. Dort sollten wir eigentlich ein Deutsches Viertel finden mit Deutschen Bars und Kneipen. Dies haben wir leider nicht gefunden, aber dafür etwas anderes. Wir sind aus dem Auto gestiegen und haben sofort, einen Frankfurter Allgemeine Zeitung‘s Banner gesehen. Wir sind dann weiter in Richtung Downtown und haben uns ganz gemütlich vor das Rathaus an den Brunnen gesetzt und die Sonne genossen. Irgendwann sind wir dann weiter, weil wir ja die Deutschen Bars finden wollten. Aber nichts da. Ein „Hans Haus“ haben wir gefunden und festgestellt, dass in Kitchener das „Canadian Oktoberfest“ gefeiert wurde. Auch einen Gesangsverein, aber keine Kneipen. Naja, ok, also ab ins Auto in die nächste Kleinstadt mit der Hoffnung, dass da mehr los ist.

In „Cambridge“ war aber leider auch nichts los. Gar nichts. Tote Hose. Da waren nicht mal Menschen auf der Straße…Okey, haben wir uns gedacht und sind kurz entschlossen noch nach „Paris“ gefahren. Aber da war genauso tote Hose wie in „Cambridge“. Hmmm…Aufgeben wollten wir noch nicht. Zurück nach Toronto. Dort haben wir uns schnell bei mir frisch gemacht, bei „Tim Hortons“ jeder zwei Muffins geholt und dann nochmal Downtown. Leider haben Sie kurz nachdem wir angekommen waren, angefangen abzubauen. Wir haben uns geschlagen gegeben und sind zurück zu mir in Apartment. Dort haben wir noch die Flasche alkoholfreien „Raspberry“ Sekt getrunken und bis etwa 3 Uhr morgens im Bett gequatscht.

http://picasaweb.google.com/Anne.Bamberger/Rundfahrt


Sonntag, 17. August 2008

Gegen 10 Uhr sind wir aufgewacht. Erstmal Frühstücken, denn wir hatten für diesen Tag einiges vor. Nach dem wir gut gegessen haben sind wir los und haben das Auto Emi gebracht. Wir wollten an dem Tag die verschiedenen kulturellen Stadtviertel anschauen. Julia und Emi wohnen Nahe von „Greektown“ und „Little India“. Da sind wir auf dem Weg zu Julias Zu Hause durchgefahren. Auto war abgegeben und dann sind wir auf nach „Cabbage Town“. Dort sollte uns eigentlich eine irische Gemeinde erwarten, aber wir sind durch „St. James Town“ und „Cabbage Town“ durchgelaufen und haben nur ein einziges Irisches Pub gefunden. Wir haben uns den nächsten „Streetcar“ (das sind hier die Straßenbahnen) gesucht und sind bei der Subway Station College ausgestiegen.

Dort hat Julia im „Winners“ eine Handtasche gekauft und ich war kurz davor *grins*! Wir sind dann mit der Subway bis „Bay“ gefahren und sind dann Richtung „Yorkville“ gelaufen. Yorkville is ein ziemlich süßes Stadtviertel, mit vielen Straßencafé und Restaurants wo man draußen sitzen kann. Aber auch ein ziemlich teures Viertel, wir haben zum Beispiel in einem Second Hand Laden für Channel Schuhe und Luis Vuitton Handtaschen.
Nächstes Viertel war dann „The Annex“. Dort sind wir auch mit der Subway hingekommen. Eingestiegen sind wir am „Museum“ und ausgestiegen „Dupont“. Von da aus konnte man sogar das „Casa Loma“ sehen. Gelaufen sind wir dann bis „Spandina-Bloor-Intersection“. Dieses Stadtviertel wird von vielen Familien und Studenten bewohnt. Man findet viele kleine Einfamilienhäuser und oder Zweifamilienhäuser. Wieder in der Subway angekommen sind wir diesmal bis „St. Patricks“ gefahren.
Wir wollten als nächstes durch „China Town“. Wir sind an der „Art Gallery of Toronto“ vorbei gelaufen und weiter nach China Town rein. In einem ganz süßen Laden, habe ich mir dann ein süßes Top gekauft und noch andere Kleinigkeiten. Auch Julia hat bisschen was für die Lieben daheim gefunden. Gegen 4 PM knurrte uns beiden der Magen und wir wollten unbedingt noch Sushi essen gehen. Da wir schon einmal in China Town waren, haben wir uns ein schickes Restaurant gesucht und haben fabelhaft japanisch Gegessen. Wir hatten uns beide ein Menu bestellt. Das bedeutet, eine Suppe, Salat, Sushi und Hauptspeise. Ich hatte etwas mit Hähnchen und Julia das gleiche, aber mit Lachs. Total lecker, bis auf die Decko des Sushi’s. Ginger schmeckt nicht!
Voll gefuttert sind wir dann Richtung Eaton Centre und haben uns noch ein paar historische Gebäude angeschaut. Das erste war das „Campell House“. Das ist das älteste Gebäude der Stadt York. Als nächstes sind wir über das neue Rathaus zum „Scadding House“. Dieses Haus musste an den heutigen Standort verlegt werden, um Platz für das Eaton Centre zu machen. Das Dritte und Letzte Hause war das „Mackenzie House“. Dort hat Torontos erster Bürgermeister gewohnt.
Letzte Station für diesen Tag war das „Canadian National Exhibition“. Ein Festival, das von 15. August bis 01. September geht. Die 14 Dollar Eintritt haben sich nicht wirklich rentiert, weil für alles was mach noch machen wollte, extra zahlen musste. Auch die Pferdeshow war sehr bescheiden.
Nach 3 Stunden herumlaufen sind wir dann wieder nach Hause und haben den Abend zusammen mit den PC’s verbracht…

Donnerstag, 14. August 2008

Dienstag, 12. August 2008

Heute hat sich Julia überlegt, dass wir doch Indisch Essen gehen könnten. Sie hatte mit einer Arbeitskollegin gesprochen und Sie hat und ein Restaurant empfohlen. Also haben wir, Erik, Sebastian, Kay, Julia und ich, uns nach der Arbeit an der Subway Station Sherbourne getroffen und sind hingelaufen.
Nach etwa 15 Minuten waren wir schon am Ziel angelangt. Es war ein kleines schnuckeliges Restaurant. Wir haben uns ezwei Vorspeisen fuer alle bestellt, einmal Gemüse und einmal Hähnchen. Beides war fritiert und gut gewurezt. Als Hauptspeise hatte ich mir dann Hähnchen mit einer Cashew Kern-Joguhrt Soße bestellt. Dazu gab es Reis und ein leckeres Fladenbrot. War alles sehr sehr lecker, aber es ging mir etwas im Magen rum.
Da danach noch keiner nach Hause wollte, sind wir noch zu der Sportsbar “Hoops” bei mir um die Ecke gelaufen und haben den Abend mit Cocktails ausklingen lassen.

Hier nun wie immer ein paar Bilder:

Sonntag, 10. August 2008

Wochenende vom 08. bis 10. August 2008

Freitag, 08. August 2008

Heute ist wieder eine Woche geschafft. Letztes Wochenende ist Erik angekommen. Er wir jetzt für 3 Monate hier in Toronto seine Praxisphase machen. Als wir am Montag an der Union Station standen und uns unterhalten haben, hat uns ein Mädchen angesprochen. Sie wollte wissen, was wir hier so machen in Toronto und wie lang wir da sind. Nachdem wir die Namen ausgetauscht hatten, mussten Erik und ich leider schon die Subway verlassen. Wieder zurück im Apartment, habe ich Julia gleich im StudiVz gesucht und gefunden. Über die Woche haben wir ein bisschen geschrieben und uns entschlossen, dass kommende Wochenende gemeinsam zu verbringen. Sie wollte mit ihrem Kollegen Emi nach Montreal und Ottawa fahren. Erik und ich haben uns da gern angeschlossen. Wir hatten ausgemacht, dass wir uns samstagmorgens um 3 Uhr früh treffen und nach Montreal zu fahren. Das hieß nach der Arbeit schnell ins Apartment, ein bisschen aufräumen. Dann habe ich noch ein paar Sachen fürs Wochenende eingepackt, habe eine Kleinigkeit gegessen und wollte ne Runde „vorschlafen“. Irgendwann bin ich dann auch eingeschlafen.

Samstag, 09. August 2008

Um 2:15 AM hat der Wecker geklingelt. Schnell noch eine Flasche Wasser gekauft und 2 Nektarinen und der Roadtrip nach Montreal konnte beginnen. Zuerst haben Emi und Julia mich abgeholt und dann sind wir zu Erik gefahren und haben ihn eingesammelt. Wir haben uns jeweils an einer Subway Station verabredet. Nun lagen etwa 5 ein halb Stunden Fahrt vor uns, von denen Erik und ich etwa die ersten drei Stunden verschlafen haben. Auf dem Weg nach Montreal hatten wir uns entschlossen die 1000 Islands an zuschauen. Geplant war das so, eine Art Aussichtspunkt zu suchen und von da aus Fotos zu machen. Wir haben dann in dem Reiseführer von Julia eine Adresse gefunden und sind dort hingefahren. Dort waren aber nicht die erhofften 1000 Inseln zusehen. Also sind wir die 100 Island Road (Bin mir nicht sicher ob die wirklich so hieß ;o) ) entlang gefahren und haben immer mal angehalten und unterwegs Fotos gemacht.

Nachdem die Fotosession abgeschlossen war, sind wir direkt zum Olympia Stadium von 1976 in Montreal gefahren. Dort haben wir unsere Stadtbesichtigung damit gestartet, uns einen Überblick zu verschaffen. Wir sind auf den schiefsten Turm der Welt mit der Seilbahn hochgefahren und haben in etwa 150m Höhe die Aussicht bewundert. Als nächstes ging es dann einmal das Hostel aus Kundschaftern. Wir haben uns die Gegend angeschaut und das Haus selber. Einchecken konnten wir erst 17 Uhr, aber das war ja nicht das Problem. Die Parkplatzsuche wurde eher zur Herausforderung, da der Schilderwald nur französische Rätsel hergab, sind wir dann wieder in die Innenstadt gefahren und haben uns dort etwas gesucht.

Als wir endlich einen Parkplatz hatten, ging es auf Erkundungstour. Wir hatten uns einiges für den Tag vorgenommen. Also Stadtplan raus und los ging es. Zuerst wollten wir uns die Basilika de Notre Dam anschauen. Innen konnten wir sie uns nicht anschauen, da eine Hochzeit vonstatten ging. Dafür haben wir uns schicke alte Limousinen anschauen können. Die waren vor der Kirche geparkt und gehörten eindeutig zu der Hochzeitsgesellschaft. Nächstes Ziel war etwas zu Essen. Dort saßen wir dann und haben einen Junggesellenen-Abschied beobachten können. Weiter ging es dann an die Waterfront. Auf dem Weg dahin, haben wir einen Weihnachtsladen gefunden. Julia und ich sind natürlich sofort reingegangen und haben uns mitten im Hochsommer Weihnachtskitsch angeschaut. Die Jungs haben nur mit dem Kopf geschüttelt *grins*

Von der Waterfront ging es dann weiter durch den Financial District zu einer weiteren Kirche. Auch in dieser war eine Hochzeit, doch wir konnten Sie uns anschauen. Wir haben eine ganze Weile die Trauung beobachtet und das angenehme Klima in der Kirche genossen ehe wir weiter gelaufen sind. Jetzt ging es über eine Einkaufstraße zurück Richtung Parkplatz. Auf dem Weg dahin sind wir noch an so einigen Kirchen vorbei gelaufen. Wir haben auch noch ein Kunstmuseum gesehen, sind aber nicht hinein, weil das Wetter dafür einfach zu schön war.
Wieder am Auto, haben wir gesehen, dass es ein Labyrinth an der Waterfront gibt, also sind wir dann nochmal dort hingelaufen. Das war aber nur eine Attraktion für Kinder… Wir haben uns dann eine Runde in die Sonne gesetzt und uns etwas ausgeruht. Nach etwa einer halben Stunde sind wir dann endgültig zurück zum Auto und sind zum Hostel gefahren.

Eingecheckt haben wir dann etwa gegen 6:20 PM und unser Zimmer hatten wir etwa 20 Minuten später. Ich muss sagen, ein angenehmes Zimmer und ein sehr sauberes Hostel. Nachdem wir alle unter der Dusche waren, hatte jeder von uns ziemlichen Hunger. Auf der Suche nach einem Restaurant haben wir ein Italienisches gefunden. Dort haben die Jungs dann Steak, Julia einen Salat und ich lecker Spagetti Rosa gegessen. Vor dem Salat und der Paste haben Julia und ich uns noch einen Teller Buscetta geteilt. Hhmmmm lecker. Danach haben wir uns noch einen Cocktail gegönnt und sind nochmal die Straße hoch und runter gelaufen. Etwa gegen 11:30 PM lagen wir dann völlig knülle im Bett und sind alle recht schnell eingeschlafen.

Sonntag, 10. August 2008
Früh 8 Uhr hat der Wecker geklingelt. Ehe wir alle im Bad waren, unsere Sachen gepackt und wir ausgecheckt hatten war es kurz nach Zehn. Die Nacht war erstens quietschig und zweitens wackelig. Zur Erklärung: Das Hochbett, wo Julia und Erik geschlafen haben, hat bei jeder Bewegung gequietscht und das Hochbett, von Emi und mir hat geschwankt. Das heißt bei jeder Bewegung hat das Bett geschaukelt. Aber das war ok, weil im Schlaf das keiner von uns gemerkt hat. Erik ist zwar von seinem gequietschte immer mal aufgewacht, ist aber immer wieder schnell eingeschlafen. So jetzt noch schnell bei Tim Hortons frühstücken und ab in die Landeshauptstadt Ottawa.

Bis Ottawa sind wir nochmal 2 Stunden gefahren, aber in Richtung Toronto, also lag das quasi aufm Heimweg. Angekommen waren wir etwa gegen 12 AM und der Parkplatz war auch recht schnell und vor allem günstig gefunden. Wir sind dann mit dem Navi in der Hand Richtung Parlamentsgebäude gelaufen. In Ottawa sind die ganzen Sehenswürdigkeiten recht zentral. Also haben wir bei der „Parlamentshügel“ angefangen. Vor dem Gebäude war eine Art Fest zum Thema Olympische Spiele. Alles war ziemlich bunt und voller chinesisch/japanischer Kampfturis…Da brauch ich glaube ich nicht weiter viel zu sagen, oder? Naja, dieses Fest haben wir dann auch schnell verlassen und haben uns den Park und die Parlamentsgebäude angeschaut. Als wir durch den Park durch waren sind wir noch zu einem Kunstmuseum gelaufen. Dort war vor dem Gebäude eine riesige Spinne. Eigentlich voll ekelhaft, aber das Bild musste trotzdem sein ;o). Gegenüber von diesem Museum war eine silberne Kirche, sah interessant aus.

Wir haben uns auch diese Kirche von innen angeschaut, aber als wir wieder draußen waren, wussten wir nicht was wir tun könnten. Es waren etwa 2 Stunden vergangen und die Sachen, die man sich anschauen kann, hatten wir abgegrast. Auf Museen hatte keiner von uns Lust, also haben wir uns wieder ins Auto gesetzt und sind wieder zurück nach Toronto gefahren.

7 PM waren wir dann wieder daheim. Jetzt haben wir nur noch eben bei mir die Fotos vom Wochenende ausgetauscht und dann ging jeder wieder seiner Wege…
Ich hab mir als erstes die Bilder nochmal angeschaut und hab mich dann auch recht schnell Bettfertig gemacht. Insgesamt ein richtig schönes Wochenende.

Hier nun wie immer die Links. Diesmal zwei, für jede Stadt einen:
http://picasaweb.google.com/Anne.Bamberger/Montreal

Sonntag, 3. August 2008

Wochenende vom 01. bis 03. August 2008

Freitag, 01. August 2008

Heute habe ich mir frei genommen, um den letzten Tag noch mit Kathi zu verbringen. Wir sind früh aufgestanden und haben 2 Mal ihre Koffer gepackt. Nachdem alles verstaut, kathi geduscht und ne Kleinigkeit gegessen war, haben wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Dort haben wir erfahren, dass der Flieger 50 min Verspätung hat. Wir haben uns dann noch in ein "Cafe" gesetzt, etwas gegessen und sind dann einmal quer durch den Flughafen gelaufen. Irgendwann gegen 17:15 haben wir uns schweren Herzens verabschiedet und hab ich mich dann noch ne anderthalbe Stunde an ein gaaaanz großes Fenster am Flughafen gesetzt und Flugzeuge beobachtet. Dann ist der Matzi aus NYC angekommen und wir sind kurz ins Apartment und dann noch bis etwa um 1 Uhr draußen in Toronto rumgelaufen. Wir haben noch was in ner Sportbar bei mir um die Ecke gegessen und haben dann die Innenstadt erkundigt. Dann haben wir uns ins Bett gelegt und noch bis etwa 4 Uhr morgens über Gott und die Welt geredet. 


Samstag, 02. August 2008

Um 8 hat dann der Wecker schon wieder geklingelt, denn wir hatten einiges vor heute. Zu erst sind wir Einkaufen gewesen, danach ging es ab in die Stadt, Toronto entdecken. Die erste Station war eine Stadtrundfahrt, dazu haben wir die Tickets, die Kathi und Ich letzte Woche gekauft haben (die 7 tage gültig sind/waren) genommen und sind in den Bus eingestiegen. Am Hafen sind wir dann für etwa anderthalb Stunden ausgestiegen, um die Hafenrundfahrt zu machen. Auf dem Wasser hat es dann ziemlich heftig angefangen zu regnen. Wieder auf dem Festland, haben wir die Tour noch beendet und sind bevor es shoppen ging, nochmal ins Apartment zurück. Dort haben wir uns kurz frisch gemacht, E-Mails teils erfolgreich teils nicht erfolgreich gecheckt und sind dann ins Hardrock Cafe. Dort haben wir zu Mittag gegessen und haben danach bis etwa 5 Uhr das Eaton Centre unsicher gemacht und einiges eingekauft. Abends sind wir dann in das Musical "We Will Rock You" gegangen. Es war einfach atemberaubend und die verschiedenen Hits von Queen wurden so in Kontext gesetzt, dass eine richtig schöne Geschichte entstanden ist. Als das Musical zu Ende war und der Soundtrack eingekauft, sind wir zurück ins Apartment und ins Bett gefallen.... 


Sonntag, 03. August 2008
Früh gegen 9 Uhr sind wir dann wieder aufgestanden, haben kurz gefrühstückt und sind dann ins Kino. Wir haben uns "Mama Mia!" angeschaut. Das war wieder ein richtig schöner Musik Film. Auch hier wurden die verschiedenen Lieder von ABBA so zusammengestellt, dass eine Love Story entstanden ist. Nach dem Kino haben wir uns CN Tower Tickets geholt. Bevor wir dort hingehen wollten, haben wir noch ne Kleinigkeit gegessen und Matzi hat im Hardrock Cafe noch eingekauft. Am CN Tower angekommen haben wir uns erstmal eine dreiviertel Stunde angestellt um überhaupt hoch auf die Aussichtsplattform zu gelangen. Dort oben haben wir die Aussicht genossen und einige Bilder gemacht. Nach dem CN Tower sind wir nochmal kurz zurück ins Apartment. Dort hat Matzi seine letzten Einkäufe verstaut und wir haben uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Dort hieß es nach einer Stunde Flugzeuge anschauen, Abschied nehmen. Matzi ist wieder zurück nach Newark/New York geflogen und ich bin zurück in mein Apartment.
Hier sind meine Bilder vom Wochenende: